Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
27.11.2012 Eylea in Europa zugelassen
Eylea: grünes Licht für neues Augenmedikament zur Behandlung der feuchten altersbedingten Makuladegeneration (AMD) in der EU
Weiterlesen: Neues Augenmedikament Eylea gegen AMD erhält Zulassung in Europa
Die EU-Kommission gab Bayer jetzt grünes Licht zum Verkauf des Augenmittels Eylea für die Behandlung der feuchten altersbedingten Makuladegeneration (AMD) in Europa, wie das Pharma- und Chemieunternehmen am Dienstag in Berlin mitteilte.
Weiterlesen: Bayer darf Augenmittel Eylea in Europa auf den Markt bringen
BERLIN (eb). Regeneron Pharmaceuticals, Kooperationspartner von Bayer, hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für Eylea™ zur Therapie bei feuchter (neovaskulärer) altersbedingter Makuladegeneration erhalten. Das teilt die Bayer Pharma AG mit.
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Gesundes Immunsystem schützt vor Makuladegeneration
Ein als Faktor H bekanntes Eiweißmolekül kann die entzündungsfördernde Substanz Malondialdehyd binden. Damit schützt es die Lichtsinneszellen der Netzhaut vor einer Schädigung.
Lucentis darf nicht mehr ausgeeinzelt werden
Der 3. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts hat einer Apotheke untersagt, das nach EU-Recht zugelassene Medikament Lucentis (Ranibizumab) durch Umfüllen in Fertigspritzen auszueinzeln.
Das Urteil hat Grundsatzcharakter und bindet alle Apotheken. Auch die Auseinzelung des bei AMD off label angewandten Avastin ist damit illegal.
Lexington - Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) könnte die Folge einer nachlassenden Leistung eines Enzyms sein, dass toxische Genprodukte aus der Retina entfernt. Dies zeigt eine Studie in Nature (2011; doi: 10.1038/nature09830). Sie weist auf neue Behandlungskonzepte hin, die im Mäusemodell bereits erfolgreich waren.
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Die Augenheilkunde ist derzeit ein besonders bewegtes Gebiet der Medizin. Auf einer internationalen Tagung in Wien wurden Neuigkeiten in der Tumorbehandlung sowie bei Netzhauterkrankungen von Diabetikern vorgestellt.
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Wien. Zehntausende durch Netzhauterkrankungen von Erblindung bedrohte Österreicher kommen nur mit Mühen an die wirksamste Therapie heran: Die regelmäßige Injektion von sogenannten Anti-VEGF-Medikamenten ins Auge.
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Eine aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeit hat bestätigt, dass eine optimale Versorgung mit den Karotinoiden Lutein und Zeaxanthin sowie mit den Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA für die Gesundheit unserer Augen unverzichtbar ist. Die Autoren betonen das Potential dieser Nährstoffe für die Vorbeugung und Behandlung altersabhängiger, degenerativer Augenerkrankungen wie der altesbedingten Makuladegeneration (AMD) und den Schutz der Netzhautzellen.
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Zwei parallel durchgeführte Phase-III-Studien mit VEGF Trap-Eye bei feuchter altersbedingter Makula-Degeneration (AMD) haben positive Ergebnisse erzielt - VEGF Trap- Eye erreichte den primären Endpunkt in allen Dosierungen inklusive der von 2 mg alle zwei Monate.
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Eine Krankheit, die erst in den vergangenen Jahren wirksam behandelbar wurde: die "feuchte" Makula-Degeneration (AMD). Nach jahrzehntelangen Therapieversuchen brachten erst monoklonale Antikörper zur Eindämmung des Leckwerdens von Blutgefäßen unterhalb der Netzhaut den Umschwung.
Der deutsche Pharmakonzern Bayer Schering will jetzt mit einem Biotech-Konstrukt "VEGF Trap-Eye" diese Behandlung noch deutlich verbessern, hieß es am Wochenende bei einem Journalistenseminar des Unternehmens in Wien. Die Degeneration am Ort des schärfsten Sehens, der Makula, betrifft weltweit 30 bis 50 Mio. Menschen. 1,3 Prozent der über 50-Jährigen leiden an "feuchter" AMD, die für zehn Prozent aller Erblindungen durch degenerative Netzhautleiden verantwortlich ist
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Bis vor wenigen Jahren standen Ärzte der Erkrankung noch machtlos gegenüber. Das soll sich nun ändern. Eine Strahlentherapie könnte bald vor Altersblindheit schützen. Doch ganz ohne Nebenwirkungen ist die Strahlentherapie allerdings nicht.
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"Das war nunmehr der dritte Tag der offenen Tür für uns, aber so eine Resonanz hatten wir bisher noch nicht", zeigte sich Klinikchef Prof. Salvatore Grisanti begeistert.
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Ernährungswissenschaftler betonen, dass vor allem ältere Menschen häufig nicht ausreichend mit diesen Nährstoffen versorgt sind. Eine amerikanische Studie, die Age-Related Eye Disease Study oder AREDS-Studie zeigte schon vor einigen Jahren, dass die Einnahme von Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Zink und Kupfer das Fortschreiten der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) verzögert.
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Eine empfindliche und schnell durchführbare Messung soll künftig helfen, das Fortschreiten der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) frühzeitig zu erkennen. Deutsche Wissenschaftler und Unternehmen erforschen jetzt gemeinsam ein neues Diagnoseverfahren zur Früherkennung der AMD mittels innovativer optischer und molekularer Bildgebung.
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Seit drei Jahren steht den Augenärzten erstmals eine effektive Therapie der besonders schweren Form der AMD, der feuchten AMD, zur Verfügung, an der in Deutschland circa 500 000 Patienten leiden. Dabei werden Medikamente (Hemmstoffe des pathologischen Wachstumsfaktors - vascular endothelial growth factor - VEGF) in den Glaskörper operiert, die nicht nur eine weitere Sehverschlechterung verhindern, sondern bei insgesamt 90 Prozent der Patienten wirken und sogar bei etwa 30 Prozent der Patienten zu einer Sehverbesserung führen. Dies stellte eine ganz neue Ära im Bereich der Therapie der AMD dar.
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Die altersbezogene Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Ursache einer wesentlichen Verschlechterung des Sehvermögens im Alter. 30 Prozent der über 70-Jährigen sind in unterschiedlicher Ausprägung von einer frühen Form der AMD betroffen. Etwa acht Prozent der über 70-Jährigen leiden an der späten Form der AMD, die mit dem Verlust des zentralen Sehvermögens einhergeht. Lesen, Erkennen von Gesichtern oder Autofahren ist dann meist nicht mehr möglich. Man unterscheidet die häufigere "trockene" AMD von der selteneren aber schwerwiegenderen "feuchten" AMD.
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Um altersbedingten Augenerkrankungen wie etwa der Makuladegeneration (AMD) vorzubeugen, ist die Versorgung mit Nährstoffen und Vitaminen besonders wichtig. So bieten die Radikalfänger Vitamin A, C und E einen wichtigen Zellschutz; die Karotinoide Lutein und Zeaxanthin sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane halten die Augen gesund.
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Der Direktor der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Lübeck, Professor Dr. Salvatore Grisanti, wird über die neuesten Erkenntnisse moderner Augenheilkunde informieren und dabei über die altersbedingte Makula-Degeneration (AMD), den grauen und den grünen Star und die diabetische Erkrankung der Netzhaut sprechen.
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Menschen mit altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) sollten zumindest zwei Mal in der Woche ölreiche Fische essen, um ihre Krankheit im Zaum zu halten. Laut einer Studie der Tufts University http://www.tufts.edu scheinen die Omega-3-Fettsäuren, die in Makrelen und Lachsen reichlich enthalten sind, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder sogar zu stoppen. Das soll für frühe aber auch für späte Stadien von AMD gelten.
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Bundesweit sind schon 4,5 Millionen Menschen erkrankt, jährlich kommen 40 000 weitere hinzu: Besorgniserregend breitet sich die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) aus.
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Die Carl Zeiss Meditec AG wird gemeinsam mit führenden Wissenschaftseinrichtungen eine neuartige Technologie für Laserbehandlungen an der Netzhaut entwickeln.
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Durch die Kombination zweier Diagnosemethoden lässt sich die AMD nun noch früher erkennen und präziser einschätzen... weiterlesen
Ein teures Medikament gegen Altersblindheit verursacht Streit: Es gibt eine günstige Alternative, aber deren Einsatz will der Hersteller nicht zulassen.
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Patienten mit feuchter Makuladegeneration hilft ein neues Medikament. Doch die Kassen bezahlen es nur auf Einzelantrag
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Der Vertrag drängt die Augenärzte laut NAV mit Avastin ein nicht zur Behandlung der Maluladegeneration zugelassenes Medikament off label einzusetzen, obwohl mit Lucentis ein zugelassenes Medikament zur Verfügung steht
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An der Augenklinik der Universität Freiburg ist Dr. Hansjürgen Agostini Spezialist für die altersbedingte, feuchte Makuladegeneration, kurz AMD. Eine tückische Erkrankung, von der etwa 430.000 Menschen betroffen sind. Rita Fischer ist eine davon. Sie muss regelmäßig zur Behandlung, sonst droht ihr Erblindung.
Für die Behandlung der AMD gibt es jetzt neue Medikamente. Sie helfen zwar nur bei der selteneren "feuchten" Form, und da am besten im Frühstadium, doch die modernen monoklonalen Antikörper sind besser als das, was den Augenärzten bisher zur Verfügung stand. In der Heidelberger Universitäts-Augenklinik haben sie die Photodynamische Therapie praktisch abgelöst.
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An der Augenklinik Lübeck wird ein neues Verfahren zur Behandlung der Makula-Degeneration erfolgreich eingesetzt
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Netzhaut-Spezialisten der Universitätsklinik für Augenheilkunde Lübeck haben eine Laser-Therapie entwickelt, die zur Behandlung der Makula-Degeneration eingesetzt werden kann. Die photodynamische Therapie kann eine Erblindung aufhalten.
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Auslandspresse Altersbedingte Makuladegeneration
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