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Was ist AMD?

Was ist AMD?

(Quelle: "Infobroschüre zur Erhaltung der Sehkraft im Alter", Novartis Opthalmics)

AMD (Altersbedingte Makuladegeneration) ist eine Erkrankung des Auges, bei der es im Alter zu einer Schädigung der Stelle des schärfsten Sehens (Makula) kommt. AMD kann zum Verlust der Sehkraft in der Mitte des Sehbereiches führen. Betroffene erkennen AMD daran, dass in der Mitte des Gesichtsfeldes ein verschwommener Fleck auftaucht und gerade Linien plötzlich krumm erscheinen. Mit der Zeit wird der Fleck immer größer, so dass im fortgeschrittenen Stadium nur noch das Sehen von schemenhaften Umrissen möglich ist. Die betroffenen Patienten sind in ihrem Alltag erheblich beeinträchtigt, da Tätigkeiten wie Lesen, Autofahren oder Fernsehen unmöglich werden.

Die Altersbedingte Makuladegeneration ist eine ernsthafte Erkrankung der Augen, die bereits ab dem 50. Lebensjahr auftritt. Sie ist die häufigste Erblindungsursache (im Sinne des Gesetzes) in den westlichen Industrienationen.

AMD bedeutet eine Zerstörung Ihrer zentralen Sehkraft.

Im Laufe des Lebens wird das Auge fortwährend großen Belastungen wie z.B. starker Lichteinstrahlung ausgesetzt. Dabei kann allmählich ein bestimmter Bereich der Netzhaut besonders stark angegriffen und letztendlich zerstört werden: Es ist die Stelle des schärfsten Sehens. Dieser Bereich wird auch "Gelber Fleck" oder Makula genannt.

AMD kann das "scharfe" Sehen zerstören, das notwendig ist für Aktivitäten wie Lesen, Autofahren, Uhrzeit ablesen und für das Erkennen von Gesichtern.

Es gibt unterschiedliche Formen der AMD:

Eine Heilung der Altersabhängigen Makuladegeneration ist (noch) nicht möglich. Es gibt allerdings wesentliche Erfolge bei der Behandlung der feuchten AMD.

Lesen Sie auf folgenden Seiten, wie die AMD festgestellt wird, wie man die altersbedingte Makuladegeneration behandeln kann und wie Sie selbst eine Therapie unterstützen können.


Presse Altersbedingte Makuladegeneration